Morgen bei Beanvais
nach einem Gemälde von Jean-Baptiste Camille Corot 1796 - 1875
Bildgröße mit Rahmen 33,5 x 40,0 cm
Holzrahmen (3cm)
Ölgemälde auf Hartfaserplatte
Jean-Baptiste Camille Corot stammte aus gutbürgerlichen Verhältnissen. Seine Mutter war eine erfolgreiche Modistin. In Paris geboren, lebte er zunächst bei einer Amme auf dem Land. Nach dem Besuch eines Pariser Pensionats, besuchte er das Gymnasium in Rouen auf und machte eine Lehre als Tuchhändler. Mit 26 Jahren gab er die ungeliebte Geschäftstätigkeit auf, schlug eine Künstlerlaufbahn ein und wurde ein Schüler von Jean-Victor Bertin, einem Hauptvertreter der klassischen Landschaftsmalerei. 1825 begab er sich nach Rom und malte für drei Jahre in der Campagna Romana. Zurück in Paris, bezog er ein Atelier in der Rue Voltaire wo er sich intensiv der Malerei widmete, gefolgt von Fußreisen durch Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz.
Ab 1827 nahm er regelmäßig am Pariser Salon teil. 1846 erhielt er das Kreuz der Ehrenlegion, 1867 wurde er zum Offizier ernannt. Corot ist auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beigesetzt. Seine wohl bedeutendste Schülerin war Berthe Morisot. (Quelle: Wikipedia)
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